Vielfältige Katastrophen, Kriege und gewaltsame Bedrohungen erschüttern in diesen Zeiten die Menschen in aller Welt. Wachsende ökonomische und politische Spannungen zwischen den Weltmächten und die erkennbaren Schwächen der UN und anderer internationaler Organisationen, in diesen Situationen schützend, vermittelnd und friedensstiftend einzugreifen, erfüllen uns alle mit Sorge.
In diesen Zeiten drohen der anhaltende Bürgerkrieg und die leidenden und bedrohten Menschen in Myanmar noch mehr aus dem Blick zu geraten. Gleichzeitig werden die Mittel zur Linderung von existenzieller Armut und zur Förderung der Entwicklung des Landes von vielen Ländern und internationalen Organisationen und Hilfsprogrammen massiv eingeschränkt.
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